Schluss für Lukas Podolski bei XTiP

Lukas Podolski der 35-jährige ehemalige Fußball-Nationalspieler war nun ganze 3 Jahre lang der Markenbotschafter der Wettmarke XTiP die der Gauselmann Gruppe zugehörig ist. Nun aber ist damit endgültig Schluss. In Deutschland gibt es dafür auch einen ganz eindeutigen Grund, denn es gibt neue und sehr strenge Regeln. Diese sagen unter anderem auch, es gilt für Wettwerbung von Sportfunktionären ein absolutes Verbot. Und aus diesem Grund wurde der bestehende Vertrag von Lukas Podolski zum sofortigen Zeitpunkt beendet.

Es handelt sich um eine offizielle Entscheidung

Im Herbst wurden die ersten deutschen Wettlizenzen an unterschiedliche Buchmacher vergeben. Die Buchmacher haben sich darüber sehr gefreut und haben die Vergabe auch gefeiert. Aber es gibt auch wesentlich schärfere Regeln und das ist eben die andere Seite der Lizenzen am Glücksspielmarkt. Sportfunktionäre und Sportler haben ab sofort ein Verbot für Wettanbieter Markenbotschafter eines Labels zu werden. Lukas Podolski ist da eines der Beispiele. Er war für die XTiP der Gauselmann-Gruppe tätig muss aber ab sofort aus diesem Vertrag ausscheiden.

Die Unternehmensgruppe die in Nordrhein-Westfalen in Espelkamp seinen Sitz hat und auch der ehemalige Nationalspieler haben zu diesem Thema Stellung genommen. Die Aufhebung des Vertrages zwischen XTiP und Lukas Podolski sei mit sofortiger Wirkung eingetreten und zwischen dem eingespielten Team einvernehmlich geschehen. Da die Regeln sich auf dem Glücksspielmarkt sich geändert haben, gibt es keinerlei andere Alternativen zwischen den Partnern. So die Erklärung von dem zuständigen für Sportwetten bei der Gauselmann Gruppe Markus Ettlin.

Da es zu diesem Schritt mit der Aufhebung kommen musste ist leider nun die Kehrseite der neuen Regularien die im neuen GlüNeuRStV festgelegt sind, so Ettlin. Bei Lukas Podolski hat es sich um den perfekten Markenbotschafter für XTiP gehandelt er sei stets immer authentisch und ehrlich gewesen. Daher ist man auch sehr bestürzt, dass es zu einer Auflösung kommen musste, so der Sprecher. Grundsätzlich wäre der Vertrag noch bis zum Jahr 2021 gelaufen. Aber es hat keine andere Möglichkeit zu der weiteren Zusammenarbeit gegeben, denn die Gruppe ist das erste Unternehmen in Deutschland, welche eine Wettlizenz bekommen hat.

Der 35-jährige Lukas Podolski hat sich auch zu der Lage geäußert. Man habe zusammen bei XTiP sehr viel bewegt und der Spaß ist auch nie zu kurz gekommen. Auch gerade an der Lukas-Podolski-Stiftung die dem Fußballstar sehr am Herzen liegt konnte viel bewegt werden. Die Stiftung die es seit 2010 gibt realisiert für benachteiligte Kinder und Jugendliche Bildungs- und Sportprojekte. Aber Lukas Podolski (Poldi) zeigte sich vollkommen einsichtig, denn er sagte es ist ein Gesetz und an diese muss man sich eben halten. Bei so einer Entscheidung handelt es sich im Prinzip wie um eine Entscheidung des Schiedsrichters und auch die muss akzeptiert werden.

Lukas Podolski ist schon immer einer der Vorzeige Fußballer in Deutschland. Poldi hat für Deutschland insgesamt 130 Länderspiele absolviert und dabei hat er immerhin 149 Tore für die deutsche Mannschaft geschossen. Und genau mit dieser Anzahl an Toren ist er auf dem dritten Platz der deutschen Torjäger. Bei 1. FC Köln hat Poldi im Jahr 2003 seine Karriere als Fußballer gestartet, dort wird er als Star gefeiert. Im Jahr 2014 wurde er Fußballweltmeister und sicher der Höhepunkt seiner Karriere. Mit dem Rekordmeister FC Bayern München wurde er Deutscher Meister. In seiner Erfolgsgeschichte reiht sich der Gewinn des FA Cup ein und der englische Supercup mit dem FC Arsenal. Türkischer Pokalsieger ist er mit der Mannschaft Galatasaray Istanbul geworden. Seine momentane Situation ist bei dem Verein Antalyaspor.

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Der Lizenzerhalt bringt große Freude

Der Wettanbieter XTiP welcher der Gauselmann Cashpoint Gruppe zugehört ist zwar sehr traurig Lukas Podolski aber Partner verloren zu haben aber dennoch freut man sich sehr eine Lizenz erhalten zu haben. Zu den ersten Unternehmen zu gehören die eine Lizenz haben das würde schon sehr stolz machen. Es liegen so viele Jahre der Regulation zurück und nun endlich kann man auf einen Markt blicken der Regeln bietet die endlich einheitlich sind. Gauselmann sagte dazu, jetzt wäre es endlich soweit, dass Politik und Justiz zwischen legal und illegal unterscheiden können.

15 Lizenzen sind bereits vergeben nicht nur Gauselmann hat dabei die Lizenz. Das Bundesland Hessen hat Lizenzen an Tipwin, Bet365, Tipico und an GVC vergeben. Diese sind dann am 15. Oktober 2020 aktiv geworden. XTip ist schon seit vielen Jahren in der 2. Fußball-Bundesliga als Sponsor unterwegs, momentan ist es Holstein Kiel. Aber auch hier wird es dann so sein, dass die Regeln des neuen Vertrags beachtet und umgesetzt werden müssen. Im Juli 2021 treten die neuen Regeln in Kraft. Bei dieser Reform ist einiges was es zu beachten und umzusetzen gibt, als Beispiel kann Lukas Podolski genannt werden und die damit verbundenen Einschränkungen.

In der Sportwelt gilt nicht nur ein Verbot für die Werbebotschaften denn es wird auch ein maximales monatliches Einsatzlimit von 1.000 Euro geben und auch ein Verbot für Live Wetten. Mit weiteren Einschränkungen werden im Bereich des Wett Sponsorings gerechnet, was für viele Vereine mittlerweile eine zuverlässige Einnahmequelle geworden ist. Zusätzlich soll eine automatisches Sperr- und Meldesystem eingeführt werden was auf problematische Spielweisen hindeutet. Denn auch das beinhaltet der Gesetzentwurf. Die deutschen Staatskanzleien waren es welche die Übergangsregeln gefordert haben, damit es dann im Jahr 2021 zu einem weichen Übergang kommen kann. 

Es hagelt an öffentlicher Kritik

Wett Botschafter wie es Oliver Kahn, Lukas Podolski, Stefan Kretzschmar oder auch Lothar Matthäus sind werden von ihrer Schlüssigkeit hin auch von vielen Promis aus dem Bereich Sport unterstützt. Olivier Kahn der Werbeträger von Tipico wurde jetzt erst herb für seinen Einsatz in der Wett Branche sehr hart im Kreuzfeuer genommen von dem 82-jährigen Werner Hansch. Er hatte in diesem Jahr das Promi Big Brother gewonnen.

Hansch ist der Ansicht Oliver Kahn die Torwart-Legende und jetziger Vorstand bei Rekordmeister dem FC Bayern München müsste doch nicht die Notwendigkeit haben Werbung für Tipico zu machen. Es wäre doch eindeutig sinnvoller sein Engagement in die Suchtprävention zu stecken. Gerade Kinder und Jugendliche würden durch Vorbilder wie Kahn falsche Signale gesendet bekommen. Hansch ist eine Person der Öffentlichkeit der sich selbst erst vor kurzem geoutet hat Spielsüchtig zu sein. Er hat laut seinen Angaben durch Sportwetten mehr als eine halbe Million Euro verloren.

Oliver Kahn wird immer wieder mit Kritik konfrontiert bezüglich seiner Tätigkeit bei Tipico. Uli Borowka der Ex Fußballprofi von Werder Bremen hat sich in Bezug auf diese Tätigkeit schon des Öfteren öffentlich gemeldet. 2017 hat Oliver Kahn wohl ausgesagt Sportwetten seinen ein Teil der Spielkultur im Fußball, so die Aussage von Uli Borowka. Solche Aussagen würden junge Menschen zum Wetten verleiten. Lukas Podolski musste sich bisher solche Anfeindungen und Vorwürfe nicht vorwerfen lassen.

Alexander Wellinger Photo Alexander Wellinger

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